Coaching oder nicht Coaching, das ist hier die Frage! Ein Zwischenfazit.

Gerade habe ich einen Beitrag (diesmal auf Linkedin) von einem Mann gelesen, der mit Ratgebern gedruckt, online und als Schulung sein Geld verdient. Er schrieb von intensiven, wertschätzenden und wertvollen Gesprächen, von begeisterten Workshop-Teilnehmer*innen und von der eigenen Entscheidung, dass er heute keine Energie mehr zum Arbeiten (also weitere Ratgeber verfassen) habe und deshalb mit dem Hund spazieren gehe.

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Der Brief der Ehefrau an den Arbeitgeber

(alternativ: der Brief des Partners an den Geschäftskunden)

Sehr geehrter Herr Chef oder auch sehr geehrte Frau Chefin,

ich wende mich vertrauensvoll an Sie, weil mein Mann gesagt hat, ich solle – ich zitiere wortwörtlich – „endlich mit dem Gezeter aufhören und mich einmal nicht bei ihm, sondern bei seinem Chef beschweren“. Das will ich hiermit gerne tun.

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Über Videokonferenzen oder: Wer hat das Mikrofon noch an?

Zoom, Teams, WhatsApp, Messenger, WhatsApp, Skype, Discord und täglich werden es mehr. Wer mit verschiedenen Kunden zu tun hat, zudem ehrenamtlich engagiert ist und sich über Familie im fernen Ausland und einen aktiven Freundeskreis freut, der kennt sie früher oder später (fast) alle: Die Systeme und Online-Dienste für Instant Messaging, Chat, Sprachkonferenzen und Videokonferenzen.

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Im Verteiler des Unternehmens

Vorneweg: Es soll Firmen geben, in denen jeder genau die Nachricht erhält, die für ihn gedacht ist. Und keine mehr. Es soll auch Firmen geben mit einem souveränen Management, das tatsächlich meint, was es sagt. Es delegiert Aufgaben, lässt sich deshalb von E-Mail-Verteilern streichen – und beschwert sich im Nachhinein nicht darüber, dass es Nachrichten nicht erhalten hat.

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Warten

Diese Zeilen und Gedanken schrieb ich nieder, als ich gewartet habe. Glücklicherweise habe ich meist einen kleinen Notizblock und einen Stift bei mir, um das Warten auf irgendeine Weise zu nutzen und zum Beispiel über das Warten zu schreiben.weiterlesen„Warten“

Folgen Sie mir. BITTE!

(Nur nebenbei: Gibt es eigentlich noch Flaschenpost?) Mein Bericht von gestern: 238 „echte“ Visits, also Besuche, mit einer Absprungrate von 65,43 Prozent und einer durchschnittlichen Verweildauer von 1 Minute und 34 Sekunden. Außerdem 456 Follower, 67 „Gefällt mir“ und 134 Kontakte, aber nur 20,18 Prozent in unserer Zielgruppe. Das muss besser werden. weiterlesen„Folgen Sie mir. BITTE!“

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