
„Das ist bei uns genauso!“ Geschäftsführer, Vorgesetzte, Selbstständige, Manager (w/m/d) werden in diesen Anekdoten viel Vertrautem begegnen…
Als Taschenbuch und eBook erhältlich.

„Das ist bei uns genauso!“ Geschäftsführer, Vorgesetzte, Selbstständige, Manager (w/m/d) werden in diesen Anekdoten viel Vertrautem begegnen…
Als Taschenbuch und eBook erhältlich.
Ich mag gerne einfach an einem Ort sitzen, an dem Menschen vorbeikommen. Mir reicht meist diese kurze Zeitspanne des „Vorüberziehens“, um nicht weiter darüber nachzudenken.
weiterlesen„Gedanken im Mai über Geschichten, Photographien, Dublin und zu vielem mehr“
Ich bin kein homo faber, zum homo oeconomicus ist es noch weit hin, der homo erectus liegt mir dagegen zu weit zurück. Den homo sociologicus sprechen mir meine (jetzt Ex-)Freunde ab, der homo sapiens erscheint mir im Anspruch zu vermessen. Und zum homo, der des homini lupus ist, dazu fehlt mir der nötige Blutdurst.
weiterlesen„Ich wär´ so gern ein Automann“
Für Kerstin Skudrin, eine wunderbare Hoteldirektorin, die großzügig über meine Peinlichkeit hinweggelächelt hat.
Ich eigne mich nur bedingt für Geschäftsessen, was zuallererst daran liegt, dass ich zu solchen Terminen stets allein erscheine. Meine verehrte Ehefrau weigert sich nämlich konsequent, mich zu begleiten und ignoriert geflissentlich den Hinweis, dass der Rest der Gesellschaft nur aus Pärchen besteht. Ihr ist das egal, denn sie mag weder Fisch noch Meeresfrucht – und da solches Getier in einem mehrgängigen Menü immer gereicht wird, hat sie entschieden: Ohne mich!
weiterlesen„Von außen nach innen, oder?“
Als ich kürzlich abends durch unsere Siedlung spazierte, um der sehr laustarken Erziehung meiner halbwüchsigen Söhne durch ihre Mutter zu entkommen, plärrte es bereits aus den offenen Fenstern des zweiten Hauses, an dem ich vorbeikam. weiterlesen„„Und die Rache ist mein“, sprach der Vater.“
Ich bin als gebürtiger, (erst!) 62 Jahre alter Oberpfälzer der Stellvertretende Vorsitzende der Sudetendeutschen Landsmannschaft/Ortsgruppe Burglengenfeld. Wie es dazu kam, ist eine längere Geschichte.
Eine Seuche moderner Zeiten firmiert in hunderttausend Varianten unter dem Titel „Wellness“. Und bevor Sie weiterlesen, geben Sie es ruhig zu: Sie wissen sehr genau, was ein SPA* ist! Meine Mutter nämlich hätte es nicht gewusst.
weiterlesen„Ein Jahr ohne Wellness? Unvorstellbar!“
Für Gerhard Ferstl, den Optiker meines Vertrauens, und seine wunderbare Gattin Alexandra, die nicht weiß, wie gut sie schreibt.
Ich höre gut, ich rieche sehr intensiv, ich taste und spüre leidenschaftlich, und ich schaue sehr gerne. Was heißt: Was die Sinne angeht, habe ich grundsätzlich keine Vorlieben, allerdings kann je nach Situation ein Sinn über den anderen dominieren.
weiterlesen„Ich schau dir in die Augen, Kleines!“
Ein mir nicht unbekanntes Unternehmen, dessen wackere Crew durch manch schweren Sturm manövrierte und selbst Wirtschaftskrisen laut und mutig ins kapitalistische Gesicht spuckte, erlebt gerade eine nie da gewesene Krise, weil: Die Personalabteilung beschloss, für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neue Visitenkarten aufzulegen.
weiterlesen„Der Titel macht den Manager“
Ich schreibe diese Zeilen an einem Donnerstag um 3 Uhr nachts. Ich kann nicht schlafen, weil: Ich habe Hunger. Riesigen Hunger. Und Durst. Gestern war Aschermittwoch und wie jedes Jahr beabsichtige, die Fastenzeit ernst zu nehmen und mich in Verzicht zu üben.
weiterlesen„Gedanken zur schlaflosen Fastenzeit“
„Witzigkeit kennt eine Grenzen.“ Nie traf die Zeile eines Liedes von Hape Kerkeling so sehr die Seele einer Volksgruppe wie in den goldenen Zeiten der 70er und frühen 80er, als die vielzitierte ländliche Region bei ihren Faschingsbällen die „Sau rausließ“, und zwar nicht nur im übertragenen Sinne.
weiterlesen„Eine kurze Geschichte des Faschingsballs“