Von außen nach innen, oder?

Für Kerstin Skudrin, eine wunderbare Hoteldirektorin, die großzügig über meine Peinlichkeit hinweggelächelt hat.

Ich eigne mich nur bedingt für Geschäftsessen, was zuallererst daran liegt, dass ich zu solchen Terminen stets allein erscheine. Meine verehrte Ehefrau weigert sich nämlich konsequent, mich zu begleiten und ignoriert geflissentlich den Hinweis, dass der Rest der Gesellschaft nur aus Pärchen besteht. Ihr ist das egal, denn sie mag weder Fisch noch Meeresfrucht – und da solches Getier in einem mehrgängigen Menü immer gereicht wird, hat sie entschieden: Ohne mich!

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Ich schau dir in die Augen, Kleines!

Für Gerhard Ferstl, den Optiker meines Vertrauens, und seine wunderbare Gattin Alexandra, die nicht weiß, wie gut sie schreibt.

Ich höre gut, ich rieche sehr intensiv, ich taste und spüre leidenschaftlich, und ich schaue sehr gerne. Was heißt: Was die Sinne angeht, habe ich grundsätzlich keine Vorlieben, allerdings kann je nach Situation ein Sinn über den anderen dominieren.

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Der Titel macht den Manager

Ein mir nicht unbekanntes Unternehmen, dessen wackere Crew durch manch schweren Sturm manövrierte und selbst Wirtschaftskrisen laut und mutig ins kapitalistische Gesicht spuckte, erlebt gerade eine nie da gewesene Krise, weil: Die Personalabteilung beschloss, für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neue Visitenkarten aufzulegen.

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