Die Krebse – eine Familie voller Freizeitparkjunkies, Teil 2: Mann oder Maus!

An guten Tagen sind im Europapark in Rust die Wartezeiten vor den wichtigsten Achterbahnen fast vernachlässigbar, an normalen (und schlechten Tagen) steht man allerdings geraume Zeit in der Warteschlange. Und weil man hier nicht allzu viel zu tun hat, machen wir uns gerne Gedanken über Tipps, reden über Beobachtungen, diskutieren Gesetzmäßigkeiten und überhaupt …

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Weihnachtsbrief 2025

In meinem Leben verbrachte ich den Heiligen Abend insgesamt zweimal allein. Das liest sich viel trauriger als es war, denn beide Male war vorher etwas zerbrochen und waren die Abende so ruhig, wie es mir damals guttat. Hemden bügeln statt erklären, Fernsehschauen statt nachdenken, Brotzeit statt Menü, sandeln statt vorbereiten. Aber: Auch an diesen Abenden habe ich nicht auf die Kiste „Weltenburger Dunkel“ verzichtet, die mir mein Vater so viele Jahre als Weihnachtsgeschenk überreicht hatte.

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Weihnachtsbrief 2024

Es war ein Foto auf irgendeinem Online-Kanal (wer behält hier in diesen Zeiten noch den Überblick?), das mich in diesem Advent plötzlich Weihnachten spüren ließ. Auf diesem Bild waren zwei Kinder zu sehen, bestenfalls im Vorschulalter, die mit kleinen Förmchen aus einem Teig Plätzchen ausstachen. Sie lächelten nicht gekünstelt in die Kamera des stolzen Vaters, es interessierte sie weder die bemüht lustige Bildunterschrift noch, dass sie überhaupt fotografiert wurden.weiterlesen„Weihnachtsbrief 2024“

3:30 Uhr. Wenn nächtens der Schlaf mich flieht,

Ich habe mich getraut. Vor wenigen Wochen. Ich habe im Kreis meiner Bekannten davon erzählt, dass ich mindestens einmal in der Nacht aufstehen und aufs Klo muss. Seit wenigen Wochen haben ein paar Kumpel und ich eine WhatsApp Gruppe, die sich gerne zwischen 2:30 und 3:30 Uhr virtuell trifft und über die Dinge der Welt plaudert. Aber der Reihe nach…

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Gedanken im Mai: Ein bisschen mit den Hummeln bummeln

Sobald es etwas (in diesem Jahr war es noch nie mehr als „etwas“) wärmer wird, weiß meine Familie, wo man mich findet, wenn ich nicht in meinem Büro am Schreibtisch sitze: Im Garten. Ich bin der Kerl, der zwei grüne Gießkannen hin und her trägt, jede Blume bestaunt und es demütig hinnimmt, dass Ameisen, Schnecken und Blattläuse den weit größeren Anteil am reifen Obst und Gemüse aus dem Garten erhalten. Sehr gerne gehe ich auch ein bisschen mit den Hummeln bummeln oder lasse meine Gedanken ziellos spazieren:

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