Nein, es geht nicht darum, ob mir eine Sache gefällt oder nicht (ja, auch das ist eine Frage des Geschmacks), es geht diesmal viel rudimentärer um meinen Geschmackssinn. Auch den spricht mir nämlich u.a. die geliebte Ehefrau gerne ab – garniert mit einem erschütterten „Das musst du doch schmecken!“.
Kategorie: Glossen und Beobachtungen
Hier frönt Bernhard Krebs seinem vorlauten Mundwerk und dem Faible für Glossen. Dazu gehören humorvolle Beobachtungen, originelle Perspektiven und immer neue Geschichten.
Herr Krebs fährt S-Bahn
Um den Rahmen folgender Betrachtungen zu fixieren, möchte ich darauf hinweisen, dass sich mein Erfahrungsschatz vor allem auf die Münchner S-Bahn beschränkt und ich dabei die sehr heimeligen Fahrten mit einer Straßenbahn außen vorlasse.
Gedanken im Mai über Geschichten, Photographien, Dublin und zu vielem mehr
Ich mag gerne einfach an einem Ort sitzen, an dem Menschen vorbeikommen. Mir reicht meist diese kurze Zeitspanne des „Vorüberziehens“, um nicht weiter darüber nachzudenken.
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„Und die Rache ist mein“, sprach der Vater.
Als ich kürzlich abends durch unsere Siedlung spazierte, um der sehr laustarken Erziehung meiner halbwüchsigen Söhne durch ihre Mutter zu entkommen, plärrte es bereits aus den offenen Fenstern des zweiten Hauses, an dem ich vorbeikam. weiterlesen„„Und die Rache ist mein“, sprach der Vater.“
Mein Sudetenland
Ich bin als gebürtiger, (erst!) 62 Jahre alter Oberpfälzer der Stellvertretende Vorsitzende der Sudetendeutschen Landsmannschaft/Ortsgruppe Burglengenfeld. Wie es dazu kam, ist eine längere Geschichte.
Ein Jahr ohne Wellness? Unvorstellbar!
Eine Seuche moderner Zeiten firmiert in hunderttausend Varianten unter dem Titel „Wellness“. Und bevor Sie weiterlesen, geben Sie es ruhig zu: Sie wissen sehr genau, was ein SPA* ist! Meine Mutter nämlich hätte es nicht gewusst.
Ich schau dir in die Augen, Kleines!
Für Gerhard Ferstl, den Optiker meines Vertrauens, und seine wunderbare Gattin Alexandra, die nicht weiß, wie gut sie schreibt.
Ich höre gut, ich rieche sehr intensiv, ich taste und spüre leidenschaftlich, und ich schaue sehr gerne. Was heißt: Was die Sinne angeht, habe ich grundsätzlich keine Vorlieben, allerdings kann je nach Situation ein Sinn über den anderen dominieren.
Gedanken zur schlaflosen Fastenzeit
Ich schreibe diese Zeilen an einem Donnerstag um 3 Uhr nachts. Ich kann nicht schlafen, weil: Ich habe Hunger. Riesigen Hunger. Und Durst. Gestern war Aschermittwoch und wie jedes Jahr beabsichtige, die Fastenzeit ernst zu nehmen und mich in Verzicht zu üben.
Eine kurze Geschichte des Faschingsballs
„Witzigkeit kennt eine Grenzen.“ Nie traf die Zeile eines Liedes von Hape Kerkeling so sehr die Seele einer Volksgruppe wie in den goldenen Zeiten der 70er und frühen 80er, als die vielzitierte ländliche Region bei ihren Faschingsbällen die „Sau rausließ“, und zwar nicht nur im übertragenen Sinne.
In der Sauna gibt es viel zu schauen…
… und einer schnarcht immer.
