Spät aufstehen, früh trinken … (Pandemie-Beobachtungen, Teil 2)

„Es kommt auf die Perspektive an.“ Aus dieser, von Albert Einsteins Relativitätstheorie abgeleiteter Erkenntnis kocht die Pandemie gerade ein hochexplosives Konzentrat menschlicher (Nicht-)Gemeinschaft. „Es kommt auf die Perspektive an“ – noch vor der Angst einer Erkrankung gärt in mir die Unsicherheit, was denn nun der beste Weg aus dem Virus-Dilemma ist.

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Wenn man nicht mehr raus darf…. (Pandemie-Beobachtungen, Teil 1)

Eigentlich habe ich mir vorgenommen, über das Thema „COVID 19, Corona, Pandemie“ nichts zu schreiben. Allzu viel Angst, Aggression und Hass wird hier im Januar 2021 laut, es scheint nichts mehr anderes die Schlagzeilen der Medien und die Sozialen Netzwerke zu bestimmen. Und dennoch: Es gibt trotz oder gerade wegen des Lockdowns skurrile Beobachtungen und Gedanken, die einem vorlauten Mundwerk genügend Stoff geben.

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Moderne Menschen

Was ich aus den Bestsellerlisten einschlägiger Magazine gelernt habe: Jede Generation ist so typisch, dass es sich über sie zu schreiben lohnt. Blöd nur, dass mit jeder Charakterisierung zugleich eine Handlungsaufforderung verbunden ist. Null-Bock-, Golf-, Internet- oder Best Ager-Generation, keiner kommt der für ihn reservierten Schublade aus.

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Kaffee oder Tee? Tee oder Kaffee.

Eine gute Freundin von mir trinkt morgens zwei Tassen starken Kaffee, gönnt sich mittags mindestens drei Portionen Grünen Tee und schließt den Tag abends gerne mit einem Kräutertee ab. Sie ist dabei flexibel, wechselt die Tee- und Kaffeesorten nach Gusto, ebenso wie die Tageszeiten des Genusses. Meine gute Freundin ist eine Ausnahme, denn die meisten Menschen sind entweder Tee- oder Kaffeetrinker und das nicht selten ein Leben lang.

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Über das Scheitern im Kleinen

Die meisten Menschen, die ich kenne, besitzen die Fähigkeit, sich Dinge schönzureden. Ihr Blick auf sich und das Erlebte, auf ihre Leistung und ihre Erfolge ist unterm Strich immer positiv, Niederlagen werden gerne mal dem anderen untergeschoben. Ich besitze diese Fähigkeit leider nicht, weshalb mir die Ironie zum liebgewonnenen Überlebensprinzip geworden ist – und ist es natürlich der Hauptgrund, warum ich schreibe.

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Aus dem Leben eines Kommunalpolitikers: Noch ein Stück Torte? Oder doch lieber zwei Weißwürste?

Bürgermeister in kleineren Gemeinden werden im Laufe ihrer Amtszeit in der Regel dick. Mögen sie auch noch so rank & schlank ihre kommunalpolitische Karriere begonnen haben, es gibt für sie kein Entrinnen: Früher oder später sind sie ein 3XL-Bürgermeister.

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