Alles gut!

Immer wieder ertappe ich mich dabei, mit welcher Inbrunst und nervig oft ich Floskeln bzw. Lieblingswörter gebrauche. „Tatsächlich“ ist so ein Wort. Gerne nehme ich auch „absolut“ und „durchaus“ – als wenn ich es nötig hätte, jede Aussage dreifach zu unterstreichen, um keinerlei Zweifel an ihrem objektiven Wahrheitsgehalt und ihrer Überzeugungskraft aufkommen zu lassen.

weiterlesen„Alles gut!“

Im Verteiler des Unternehmens

Vorneweg: Es soll Firmen geben, in denen jeder genau die Nachricht erhält, die für ihn gedacht ist. Und keine mehr. Es soll auch Firmen geben mit einem souveränen Management, das tatsächlich meint, was es sagt. Es delegiert Aufgaben, lässt sich deshalb von E-Mail-Verteilern streichen – und beschwert sich im Nachhinein nicht darüber, dass es Nachrichten nicht erhalten hat.

weiterlesen„Im Verteiler des Unternehmens“

Warten

Diese Zeilen und Gedanken schrieb ich nieder, als ich gewartet habe. Glücklicherweise habe ich meist einen kleinen Notizblock und einen Stift bei mir, um das Warten auf irgendeine Weise zu nutzen und zum Beispiel über das Warten zu schreiben.weiterlesen„Warten“

Floskeln im Meeting – gebt mir mehr!

Wer an einem Meeting, das früher „Besprechung“ hieß, teilnimmt, weiß: Nirgendwo wird Zeit in solchen Maßen vergeudet wie bei solchen Gelegenheiten. Nicht nur, dass jeder frei nach Karl Valentins „Es ist schon alles gesagt! Nur noch nicht von allen!“ etwas sagen will – auch die Diskrepanz zwischen Gesagtem und Gemeintem ist kaum höher als in einem Meeting. weiterlesen„Floskeln im Meeting – gebt mir mehr!“

Back to Top
Twitter
Visit Us