Weihnachtsbrief 2020

Als „Ghostwriter“ von Weihnachtsgrüßen und Empfänger von Weihnachtskarten erstaunte mich in diesem Jahr, wie bemüht man die Corona-Pandemie ausklammern wollte. Seit Monaten beherrsche das Thema nicht nur die Schlagzeilen, sondern auch das Leben von uns allen, da solle man wenigstens zu Weihnachten eine Pause von traurigen Nachrichten machen.weiterlesen“Weihnachtsbrief 2020”

Weihnachtsbrief 2019

Ich ging auch 2019 wieder in die Schule. Im Advent zum Elternsprechtag. Es ist meine alte Schule, an der ich neun Jahre meines Lebens verbracht habe; ich kann mich aber nicht daran erinnern, mich damals jemals so schnell bewegt zu haben wie beim jüngsten Parforceritt von Lehrer zu Lehrer – nach einem ausgeklügelten System meiner Frau, das mich im 10 Minuten-Takt von der einen Ecke der Schule in die andere jagte. Die Mütter und Väter, denen ich dabei begegne, staunten.

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Weihnachtsbrief 2017

Ich kenne keinen Erwachsenen, der nicht über den Stress im Advent jammert. Und selbstverständlich gehöre auch ich zu all jenen, die mit einem weithin hörbaren Seufzer bedauern, dass sie in der Weihnachtszeit überhaupt keine Muße für Besinnliches haben. Zugegeben, irgendwie hat es etwas bizarr Heimeliges, sich in den Kanon der Gehetzten und Gejagten, der Schwestern und Brüder im adventlichen Opfergeiste einzureihen und die neuen Zeiten zu beklagen: Mir geht es schlecht, ich kann nichts dafür. weiterlesen“Weihnachtsbrief 2017”

Weihnachtsbrief 2014

Es passiert mir jeden Dezember aufs Neue. Da mögen die adventliche Hektik noch so laut und die Zeit knapp sein, da können die Jingle Bells besinnliche Freude heucheln und der kleine Trommelbub musikalisch geschändet werden – unvermittelt trifft es mich, mitten hinein: Weihnachten.weiterlesen“Weihnachtsbrief 2014”

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