Trauertexte schreiben, fürwahr eine seltsame Passion. Und in meinem Fall auch ein überraschendes Talent, denn es ist nicht so, dass ich das Thema gesucht habe. Das Gegenteil ist der Fall.
weiterlesen„Tod und Trauer. Fragen und Antworten.“
Trauertexte schreiben, fürwahr eine seltsame Passion. Und in meinem Fall auch ein überraschendes Talent, denn es ist nicht so, dass ich das Thema gesucht habe. Das Gegenteil ist der Fall.
weiterlesen„Tod und Trauer. Fragen und Antworten.“
Beginnen wir mit einer Klarstellung, die – einem Naturgesetz gleich – stets folgt, wenn meine Größe zur Sprache kommt: Sollte ich behaupten, „Ich bin groß“, meine ich natürlich, dass ich körperlich hochgeschossen, sprich lang bin. Ich würde mir nie bzw. nur selten anmaßen, hier eine geistige Größe ins Spiel zu bringen oder gar eine „große Persönlichkeit“.
weiterlesen„Weil ich so groß bin.“
Manchmal sitze ich mit Bekannten und Freunden in einer Kneipe und dann reden wir früher oder später von unseren Jobs. Einige von uns sind Geschäftsführer*innen und Vorgesetzte, andere selbstständig, nicht wenige Angestellte in Konzernen oder mittelständischen Betrieben.
weiterlesen„Neu: Ein kleines Manager-Brevier – Geschichten, Anekdoten und Glossen“
„Die Zeit heilt alle Wunden“, sagte einmal ein guter Freund zu mir. Er hatte sich getäuscht, denn die Zeit heilt die Wunden nicht, aber sie macht die Schmerzen zumindest erträglich. Dabei helfen Rituale, von denen folgende drei Trauertexte erzählen.weiterlesen„Mit Ritualen die Trauer erträglich machen“
„Es kommt auf die Perspektive an.“ Aus dieser, von Albert Einsteins Relativitätstheorie abgeleiteter Erkenntnis kocht die Pandemie gerade ein hochexplosives Konzentrat menschlicher (Nicht-)Gemeinschaft. „Es kommt auf die Perspektive an“ – noch vor der Angst einer Erkrankung gärt in mir die Unsicherheit, was denn nun der beste Weg aus dem Virus-Dilemma ist.
weiterlesen„Spät aufstehen, früh trinken … (Pandemie-Beobachtungen, Teil 2)“
Trinkt doch bitte einen Becherovka auf mich! – Sein vorlautes Mundwerk lebt weiter. – Mit der Rettung der Welt wird es jetzt wohl nix mehr. – Keine Ahnung, wo ich jetzt bin… – Kann ich nicht einmal hier meine Ruhe haben?
weiterlesen„Grabinschriften – ungewöhnlich, einzigartig und oft reine Geschmackssache.“
Eigentlich habe ich mir vorgenommen, über das Thema „COVID 19, Corona, Pandemie“ nichts zu schreiben. Allzu viel Angst, Aggression und Hass wird hier im Januar 2021 laut, es scheint nichts mehr anderes die Schlagzeilen der Medien und die Sozialen Netzwerke zu bestimmen. Und dennoch: Es gibt trotz oder gerade wegen des Lockdowns skurrile Beobachtungen und Gedanken, die einem vorlauten Mundwerk genügend Stoff geben.
weiterlesen„Wenn man nicht mehr raus darf…. (Pandemie-Beobachtungen, Teil 1)“
Um einen Menschen zu trauern, bedeutet immer auch: sich an ihn zu erinnern. Das Schöne daran, ist, dass man jetzt viel versteht und die schönen gemeinsamen Erlebnisse in den Fokus rückt. Dazu habe ich drei Trauertexte geschrieben, einer davon ist bis dato unveröffentlicht.weiterlesen„Drei Trauertexte mit Erinnerungen“
Sich in einer Partei bzw. politischen Gruppierung zu engagieren, bedeutet in der Regel viel Mühsal und Leiden. Warum dennoch so viele für den Erfolg von so wenigen Stunde um Stunde investieren und Dinge tun, die sie zu anderen Zeiten rundweg ablehnen würden – nun, das ist ein eigenes Thema.
weiterlesen„Von Bratwürsten, Kuchen und Bewegungsmeldern“
Sich verabschieden zu können und einfach unendlich traurig zu sein, ist so viel wichtiger als die Angst vor dem Tod und den Toten. Es tröstet, über den geliebten Menschen UND über sich, der etwas verloren hat, zu weinen. Es wärmt, sich an Schönes und Gutes zu erinnern. Und es erleichtert das Herz und nährt vielleicht sogar die Hoffnung. Manchmal fehlen die Worte dazu. Deshalb habe ich dieses Büchlein geschrieben.
weiterlesen„Neu: Ein Trauerbüchlein als Werbemittel für Bestatter“