„Die Zeit heilt alle Wunden“, sagte einmal ein guter Freund zu mir. Er hatte sich getäuscht, denn die Zeit heilt die Wunden nicht, aber sie macht die Schmerzen zumindest erträglich. Dabei helfen Rituale, von denen folgende drei Trauertexte erzählen.weiterlesen„Mit Ritualen die Trauer erträglich machen“
Spät aufstehen, früh trinken … (Pandemie-Beobachtungen, Teil 2)
„Es kommt auf die Perspektive an.“ Aus dieser, von Albert Einsteins Relativitätstheorie abgeleiteter Erkenntnis kocht die Pandemie gerade ein hochexplosives Konzentrat menschlicher (Nicht-)Gemeinschaft. „Es kommt auf die Perspektive an“ – noch vor der Angst einer Erkrankung gärt in mir die Unsicherheit, was denn nun der beste Weg aus dem Virus-Dilemma ist.
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Grabinschriften – ungewöhnlich, einzigartig und oft reine Geschmackssache.
Trinkt doch bitte einen Becherovka auf mich! – Sein vorlautes Mundwerk lebt weiter. – Mit der Rettung der Welt wird es jetzt wohl nix mehr. – Keine Ahnung, wo ich jetzt bin… – Kann ich nicht einmal hier meine Ruhe haben?
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Wenn man nicht mehr raus darf…. (Pandemie-Beobachtungen, Teil 1)
Eigentlich habe ich mir vorgenommen, über das Thema „COVID 19, Corona, Pandemie“ nichts zu schreiben. Allzu viel Angst, Aggression und Hass wird hier im Januar 2021 laut, es scheint nichts mehr anderes die Schlagzeilen der Medien und die Sozialen Netzwerke zu bestimmen. Und dennoch: Es gibt trotz oder gerade wegen des Lockdowns skurrile Beobachtungen und Gedanken, die einem vorlauten Mundwerk genügend Stoff geben.
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Drei Trauertexte mit Erinnerungen
Um einen Menschen zu trauern, bedeutet immer auch: sich an ihn zu erinnern. Das Schöne daran, ist, dass man jetzt viel versteht und die schönen gemeinsamen Erlebnisse in den Fokus rückt. Dazu habe ich drei Trauertexte geschrieben, einer davon ist bis dato unveröffentlicht.weiterlesen„Drei Trauertexte mit Erinnerungen“
Von Bratwürsten, Kuchen und Bewegungsmeldern
Sich in einer Partei bzw. politischen Gruppierung zu engagieren, bedeutet in der Regel viel Mühsal und Leiden. Warum dennoch so viele für den Erfolg von so wenigen Stunde um Stunde investieren und Dinge tun, die sie zu anderen Zeiten rundweg ablehnen würden – nun, das ist ein eigenes Thema.
Neu: Ein Trauerbüchlein als Werbemittel für Bestatter
Sich verabschieden zu können und einfach unendlich traurig zu sein, ist so viel wichtiger als die Angst vor dem Tod und den Toten. Es tröstet, über den geliebten Menschen UND über sich, der etwas verloren hat, zu weinen. Es wärmt, sich an Schönes und Gutes zu erinnern. Und es erleichtert das Herz und nährt vielleicht sogar die Hoffnung. Manchmal fehlen die Worte dazu. Deshalb habe ich dieses Büchlein geschrieben.
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Moderne Menschen
Was ich aus den Bestsellerlisten einschlägiger Magazine gelernt habe: Jede Generation ist so typisch, dass es sich über sie zu schreiben lohnt. Blöd nur, dass mit jeder Charakterisierung zugleich eine Handlungsaufforderung verbunden ist. Null-Bock-, Golf-, Internet- oder Best Ager-Generation, keiner kommt der für ihn reservierten Schublade aus.
Ein Bier-Dramulette: Ein Lied über die Ahnungslosigkeit
In dem düsteren Theaterstück über das Bier wird auch gesungen, oder besser noch: Gejammert, geheult und geschrien. Und wenn die Alte und der Geist, die jede Szene kommentieren, ihre Stimmen erheben, trägt die Wahrheit immer auch eine gehörige Portion Grausamkeit.weiterlesen„Ein Bier-Dramulette: Ein Lied über die Ahnungslosigkeit“
Weihnachtsbrief 2020
Als „Ghostwriter“ von Weihnachtsgrüßen und Empfänger von Weihnachtskarten erstaunte mich in diesem Jahr, wie bemüht man die Corona-Pandemie ausklammern wollte. Seit Monaten beherrsche das Thema nicht nur die Schlagzeilen, sondern auch das Leben von uns allen, da solle man wenigstens zu Weihnachten eine Pause von traurigen Nachrichten machen.weiterlesen„Weihnachtsbrief 2020“
