Campen …. oder über die Entschleunigung

Um einem Missverständnis vorzubeugen. Ich schreibe hier nicht von den letzten Abenteurern unserer Tage, die mit Wandergitarre, frierend, Dackelgarage (nicht regenfest) am Straßenrande, der Sonne und der Freiheit entgegen ziehen, um am Abend bei einer aufgewärmten Dose Ravioli mit verträumtem Blick ins lodernde Lagerfeuer über den Sinn des Lebens zu sinnieren.

weiterlesen

Im Verteiler des Unternehmens

Vorneweg: Es soll Firmen geben, in denen jeder genau die Nachricht erhält, die für ihn gedacht ist. Und keine mehr. Es soll auch Firmen geben mit einem souveränen Management, das tatsächlich meint, was es sagt. Es delegiert Aufgaben, lässt sich deshalb von E-Mail-Verteilern streichen – und beschwert sich im Nachhinein nicht darüber, dass es Nachrichten nicht erhalten hat.

weiterlesen

Campen oder die Melodie der Reisverschlüsse

Die menschliche Gemeinschaft und das kurze Dasein des Homo Sapiens ist eine Aneinanderreihung n verschiedenster Mikro-Kosmen und Sub-Kulturen, in denen sich mehr oder weniger Gleichgesinnte herumtreiben und ihre Bestimmung finden. Hobbyisten sind solche, Fußballfans, Mopedfahrer und Star Treck-Junkies auch.

weiterlesen

Pfützen.

Meine Mama erzählte früher gerne die Geschichte, dass ihr kleiner Sohn auf Spaziergängen wohl keine Pfütze ausließ, in die er hinein fiel. Und während er dann, nass und schmutzig, so da saß und auf das Donnerwetter der Erwachsenen wartete, grinste er.

weiterlesen