Pfützen.

Meine Mama erzählte früher gerne die Geschichte, dass ihr kleiner Sohn auf Spaziergängen wohl keine Pfütze ausließ, in die er hinein fiel. Und während er dann, nass und schmutzig, so da saß und auf das Donnerwetter der Erwachsenen wartete, grinste er.

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Im Stau.

Ich hatte bis zu einem Alter weit jenseits der 30 das unglaubliche Glück, niemals in einem größeren Stau gestanden zu haben. Zumindest nicht als Fahrer. Entsprechende Erfahrungen als Kind neben meiner Schwester auf den Hintersitzen des giftgrünen Ford Taunus irgendwo in der Po-Ebene ein paar Stunden vor Cattolica werden überlagert von den Erinnerungen an die Vorfreude, zum ersten Mal das Meer zu sehen – und an die tränenden Augen, weil meine Eltern im Auto rauchten.

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Warten

Diese Zeilen und Gedanken schrieb ich nieder, als ich gewartet habe. Glücklicherweise habe ich meist einen kleinen Notizblock und einen Stift bei mir, um das Warten auf irgendeine Weise zu nutzen und zum Beispiel über das Warten zu schreiben.weiterlesen