Kaffee oder Tee? Tee oder Kaffee.

Eine gute Freundin von mir trinkt morgens zwei Tassen starken Kaffee, gönnt sich mittags mindestens drei Portionen Grünen Tee und schließt den Tag abends gerne mit einem Kräutertee ab. Sie ist dabei flexibel, wechselt die Tee- und Kaffeesorten nach Gusto, ebenso wie die Tageszeiten des Genusses. Meine gute Freundin ist eine Ausnahme, denn die meisten Menschen sind entweder Tee- oder Kaffeetrinker und das nicht selten ein Leben lang.

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Mit der Hantel vor dem Spiegel

Als ich heute Morgen an die Schulterpresse ging und merkte, dass für mich 30 Kilogramm zu viel aufgelegt/eingestellt waren, fragte ich mich wieder einmal, warum ich es zulasse, dass man mir bereits um 6:30 Uhr meine Würde nimmt. Die Gewissheit, dass mein Vorgänger an diesem Fitness-Gerät 30 Zentimeter kleiner war als ich, machte die Sache nicht besser.

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Über das Scheitern im Kleinen

Die meisten Menschen, die ich kenne, besitzen die Fähigkeit, sich Dinge schönzureden. Ihr Blick auf sich und das Erlebte, auf ihre Leistung und ihre Erfolge ist unterm Strich immer positiv, Niederlagen werden gerne mal dem anderen untergeschoben. Ich besitze diese Fähigkeit leider nicht, weshalb mir die Ironie zum liebgewonnenen Überlebensprinzip geworden ist – und ist es natürlich der Hauptgrund, warum ich schreibe.

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Campen …. oder über die Entschleunigung

Um einem Missverständnis vorzubeugen. Ich schreibe hier nicht von den letzten Abenteurern unserer Tage, die mit Wandergitarre, frierend, Dackelgarage (nicht regenfest) am Straßenrande, der Sonne und der Freiheit entgegen ziehen, um am Abend bei einer aufgewärmten Dose Ravioli mit verträumtem Blick ins lodernde Lagerfeuer über den Sinn des Lebens zu sinnieren.

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Im Verteiler des Unternehmens

Vorneweg: Es soll Firmen geben, in denen jeder genau die Nachricht erhält, die für ihn gedacht ist. Und keine mehr. Es soll auch Firmen geben mit einem souveränen Management, das tatsächlich meint, was es sagt. Es delegiert Aufgaben, lässt sich deshalb von E-Mail-Verteilern streichen – und beschwert sich im Nachhinein nicht darüber, dass es Nachrichten nicht erhalten hat.

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Campen oder die Melodie der Reisverschlüsse

Die menschliche Gemeinschaft und das kurze Dasein des Homo Sapiens ist eine Aneinanderreihung n verschiedenster Mikro-Kosmen und Sub-Kulturen, in denen sich mehr oder weniger Gleichgesinnte herumtreiben und ihre Bestimmung finden. Hobbyisten sind solche, Fußballfans, Mopedfahrer und Star Treck-Junkies auch.

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Pfützen.

Meine Mama erzählte früher gerne die Geschichte, dass ihr kleiner Sohn auf Spaziergängen wohl keine Pfütze ausließ, in die er hinein fiel. Und während er dann, nass und schmutzig, so da saß und auf das Donnerwetter der Erwachsenen wartete, grinste er.

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